Freifunk reloaded

Freifunk -das ist eine Idee eine Community und ein Traum zugleich. Warum das Freifunk-Projekt meiner Ansicht nach derzeit ordentlich an Fahrt aufnimmt und das Zeug zum „next big thing“ hat, darüber Blogge ich heute.

Auf Wikipedia unter CC-BY-SA 2.5 Generic veröffentlicht

Ich hole jetzt erstmal ganz weit aus: Ihr wisst schon, damals, als ich das erste mal von Freifunk gehört habe… Oder nein, besser noch etwas weiter. Die gute alte Zeit bevor das WLAN einzug in meine Wohnung erhielt. Ja, genau da beginne ich:

Damals… es ist schon wirklich lange her, irgendwo im Jahre 2007, also vor fast sieben Jahren was in der Welt der Technik etwa ein Äon ist 😉

Da waren alle meine Geräte mit Kabeln vernetzt. Für WLAN hatte ich keine richtige Verwendung, ich hatte Netzwerkdosen in allen Räumen die zu einem zentralen Switch führten. Nichtmal einen Router hatte ich, die IP Adressen habe ich von Hand vergeben! Das war damals schon „old-school“ doch ich handhabte das halt so. Und damals hörte ich von einer tollen Idee: Menschen teilen ihr Internet zuhause via WLAN und dürfen im gegenzug das WLAN aller anderen nutzten: FON. Ich war ja auch im Besitz eines Nokia N95 mit WLAN! Nur waren mir damals für die absolut beschränkten Möglichkeiten mit dem N95 im Netz die Flats der Mobilfunkanbieter einfach zu teuer. Also klang FON sehr verlockend. So bestellte ich mir eine „La Fonera+“ -ein Wifi Router mit zusätzlichem RJ45 Anschluss für meinen geliebten Switch. Alle Geräte bekamen jetzt automatisch eine IP und ich loggte mich sogar einmal auf einem anderen FON-Spot mit meinem N95 ein um nach irgendeinem Browser-Game zu schauen. Es wurden ständig mehr FON-Spots und der Traum vom Flächendeckenden gratis WLAN war nahe. Da verbreitete es sich wie ein Lauffeuer unter den Foneros: die Störerhaftung. Der fiese böse Blackhat von nebenan würde unser aller WLAN nutzen um in virtuellen Welten virtuelle Verbrechen zu begehen. Das wirkte und das FON-Spot sterben begann. Damit war es auch für mich irgendwann sinnlos diesen Router am Leben zu halten. Es gab keine anderen FON-Spots mehr an Orten die ich hier und da mal besuchte… Zudem hatte ich ständig Probleme mit dem Router. Er musste einmal am Tag resetet werden da er sonst meinem Rechner keine IP zuwies. Also weg mit dem Teil.

Ein halbes Äon später: ich lese davon das FON mit der Telekom gemeinsame Sache machen möchte. Da fällt mir mein La Fonera+ wieder ein. Wer so einen jetzt noch hat der würde schon bald Millionen neuer Telekom Hotspots nutzen können! Die Störerhaftung ist angeblich auch kein Problem mehr und überhaupt, worauf warte ich noch?!? Ich war zwischenzeitlich umgezogen, also durchsuchte ich die ganzen noch nicht ausgepackten Umzugskartons im Keller und da fand ich ihn: meinen La Fonera+

-Mittlerweile war ein halbes Äon vergangen: ich hatte ein Android Smartphone und eigentlich nur noch zwei Geräte ohne WLAN. Ein Router lief ohnehin und wo mein Switch geblieben ist frage ich mich bis heute… Ich musste also den vorhandenen Router weiter laufen lassen, sonst könnte ich nicht ohne weiteres meine Dreambox und mein NAS in Betrieb halten. Also hab ich die La Fonera an den vorhandenen Router angeschlossen, und alles lief. Dumm nur das jeder der sich an dem öffentlichen Signal der La Fonera anmeldete Zugriff auf mein gesamtes Netzwerk hatte. Also doch wieder weg damit. Wozu sollte ich mir viel Arbeit machen dieses Problem zu lösen wenn ich eh nur einer von drei Foneros in der Stadt war. Damals las ich dann auch das erste mal von Leuten die ihre La Foneras seit langer Zeit schon als sogenannte Freifunk Router benutzten. Ich fand schnell heraus: eine andere Firmware musste drauf und ein paar Zusatzprogramme, ein paar Einstellungen vornehmen und mit etwas Glück und Spaß an der Sache würde sich der Router nach wenigen Stunden ins Internet einwählen. Jeder kann dann da drauf, einfach so ohne Anmeldung (der Blackhat von nebenan der sicherlich mit umgezogen ist würde sich freuen ^^) und ich hätte wieder die Störerhaftung am Hals. Das lässt sich „ganz einfach“ umgehen indem ich Mitglied im örtlichen Freifunk e.V. werde und mich mit deren VPN verbinde, oder gleich selber ein VPN in ein Land mieten in dem es diesen blödsinn von Störerhaftung nicht gibt. Irgendwie war das Ganze zu aufwändig und zu teuer für meinen Geschmack. Vor allem da ich ja sowieso die ganzen Freifunk-Hotspots nutzen kann ohne selber einen zu betreiben. Einzig die tolle Idee des „Mesh-Netzes“ fand ich genial und die blieb im Kopf: der Freifunk-Router sollte sich eigentlich nur übergangsweise über meine Internetleitung mit anderen Routern verbinden langfristig, so die Idee, würde er sich über Funk direkt mit anderen Freifunk Routern in Reichweite verbinden und so ein Netz in Nutzerhand erstellen. Leider war niemand sonst in Reichweite und die rechtliche Seite sehr fragwürdig. Also blieb es dabei und ich vergaß das ganze wieder. Viele andere ebenfalls. Wie ich feststellen konnte war das Freifunknetz ebenso von einem Hotspot sterben betroffen wie damals die Fonspots.

Letztens sah ich dann dieses Video:

Interessant, das ganze ist ja doch noch nicht Tot… Also hab ich mal wieder die Seiten der Freifunker im Netz besucht. Die Freifunker haben offenbar wie die Wilden auf den Ruinen der Vergangenheit ein Schloss errichtet! Es gibt fast überall übergeordnete Freifunkvereine welche eine durchdachte Infrastruktur bereithalten und eine simpel einzusetzende Software verteilen. Die Freifunker vor Ort organisieren sich heute in „Funkzellen“ und kümmern sich größtenteils darum das Freifunk-Router in Geschäften und Wohnungen ein Zuhause finden. Je nach persönlicher Motivation und Zeit machen sie auch mehr.

Installation der Software? -dermaßen vereinfacht das es jeder mit nichts als absoluten Grundkenntnissen schafft aus einem gewöhnlichen Router in ca. 15 Minuten einen Freifunk-knoten zu machen.

Störerhaftung? -der Knoten verbindet sich automatisch mit zwei sogenannten Super-Nodes via VPN (kostenlos!) und diese jeweils mit einem Backbone welcher dann erst das Internet bereitstellt. Die Backbones haben entweder eine VPN Verbindung ins Ausland oder werfen den Traffic in Deutschland beim Freifunk Rheinland e.V. ab. Denn der Freifunk Rheinland e.V. ist heute ein zugelassener Provider und hat somit das „Providerprivileg“ wonach er nicht als Mitstörer in Frage kommt!

Zuerst veröffentlicht auf https://wiki.freifunk-rheinland.net/Freifunk_Rheinland_Net_2.0 unter CC-BY-SA 3.0

Zugangspunkte? -es werden offenbar immer mehr. Alleine seit ich meinen Knoten vor gut einer Woche in Betrieb nahm sind locker 10 weitere hier in Aachen und Umgebung dazugekommen.

Als Router habe ich den Standard-Router gewählt: den TP-Link TL-WR841N der ist mit um die 18€ nicht sehr Teuer und macht das was er soll sehr zuverlässig. Sollte die Geschwindigkeit irgendwann mal nicht mehr reichen hänge ich einfach einen zweiten an meine Leitung. Die Bandbreite wird hier begrenzt durch die Verschlüsselung des VPN. Zwei Router geben also (sofern eure Internetleitung mithält) doppelte Bandbreite in eurem örtlichen Mesh. Vielleicht kommt ja auch schon bald ein Nachbar mit einem Router hinzu, wer weiß?

Den oben genannten Router gibt es noch mit abnehmbaren Antennen: TP-Link TL-WR841ND an den können etwa Richtfunkantennen angeschlossen werden oder eine große Stabantenne die auf das Dach gestellt wird. Den kann ich mir ja später immer noch zulegen, er würde sich ja via Mesh sofort mit dem vorhandenen Knoten verbinden.

Die Installation ist easy. Einfach den neu verpackten TP-Link auspacken und an Strom und Rechner mit den entsprechenden Kabeln anschließen. Im Rechner die Web-Konfiguration aufrufen und ohne Umwege direkt den Punkt „Softwareaktualisierung“ aufrufen. Die vorher auf den Rechner heruntergeladene Freifunksoftware vom Rechner auswählen und Installieren. Danach die Konfigurationsseite des Freifunk-Routers aufrufen und ein paar Dinge einstellen. Am Ende bekommt ihr einen Code den ihr auf der ebenfalls am Ende der Installation angegebenen Seite eingeben müsst damit die VPN Verbindung hergestellt wird. Das war’s. Wer möchte kann (und sollte!) sich noch in die Freifunk-Karte eintragen. Das wird ebenfalls auf der am Ende der Installation angegebenen Webseite gemacht. So sieht jeder wo schon Freifunkknoten stehen.

Soweit so gut. Doch wozu das alles? Warum sollte jemand auf die Idee kommen einen Freifunk Router zu betreiben?

Da gibt es viele Gründe.

Zum einen ist die Demokratisierung des Internets ein Thema. Immer mehr Provider schaffen die echte Flatrate ab und verkaufen Volumentarife mit High-Speed Datenvolumen und danach nur noch gedrosselten Zugang. #Drosselkomm 😉 Das ist für viele nicht hinnehmbar und ein Netz in Bürgerhand könnte die Alternative sein.

Dann noch die ganze Spionageaffäre. Auch wenn unsere Regierung diese nach zwei Monaten für beendet erklären ließ kommen immer neue Enthüllungen ans Tageslicht. Kürzlich beispielsweise Eikonal. Unser Internet wird abgehört und das direkt an den großen Internetknoten. Im Freifunknetz wird das schwieriger da alles Open-Source und selbsorganisiert ist. Unmöglich ist eine Überwachung aber sicher auch hier nicht.

Auch die Tatsache das unsere Regierung absolut unfähig ist im #Neuland endlich mal Netzneutralität gesetzlich zu verankern ist ein Grund. Warum sollte ein ISP bestimmen dürfen welche Dienste im Netz normal genutzt werden können und welche nicht? Warum sollte ich von Simfy oder Deezer auf Spotify umsteigen nur weil mein Provider da nen deal am laufen hat?

Selbstverständlich gibt es auch Gründe die weniger „politisch“ sind 😉

Spaß daran ein solches Netz auf zu bauen und zu betreiben. Mit allem drum und dran. Das ist ein häufiger Grund der Organisierten Freifunker.

Einer der weniger löblichen Gründe ist sicherlich das ein Freifunk-Router im Wohnzimmer hervorragend geeignet ist urheberrechtlich geschütztes Material ohne Zustimmung des Urhebers zu nutzen und zu verbreiten (Filesharing etwa) Die eigene IP wird nicht gezeigt da der Router via VPN im Freifunknetz hängt und da dieses von einem Provider betrieben wird kommt niemals ein Brief vom Abmahnanwalt an… Ich würde mich darauf sicher nicht verlassen.

Geld sparen ist auch so ein Grund. eine große Leitung kostet unterm Strich mehr als zwei oder drei kleine Leitungen. Also tut man sich mit ein paar Nachbarn zusammen und verteilt die eine große und gemeinsam finanzierte Leitung via Freifunk untereinander da das schon fast das einfachste ist.

Dann noch der lahmende bis nicht vorhandene Breitbandnetzausbau in dünner besiedelten Gegenden. Also dort wo es den großen der Branche zu teuer erscheint Glasfaserkabel hin zu verlegen. Ich kenne ein paar solcher Fälle. Dort versuchen die Anwohner es erst mal mit Unterschriftenaktionen welche die großen Anbieter kalt lassen und letzten Endes bezahlen sie selber die Glasfaserleitungen. Das ist nicht billig… Wirklich nicht. Vor allem haben kaum noch so viele Interesse daran die Leitung zu bezahlen wie vorher ihre Unterschrift gegeben haben das ein Anbieter das ganze bezahlen soll. Logisch, da ging es ja noch nicht um das eigene Geld. Günstiger könnte es sein ein paar Richtfunkantennen auf die benachbarten Ortschaften zu richten und mit denen gemeinsam eine Glasfaserleitung zu bezahlen, wenn nicht ohnehin schon irgendwo in den angrenzenden Ortschaften das Kabelfernsehen ausgebaut ist und dort dann der Zugang mit ordentlicher Bandbreite besteht. Hier gibt es eine menge Möglichkeiten.

Und zu guter letzt: Warum wird Freifunk das „next big thing“ also das nächste große Ding, der nächste Hype den jeder mitmachen möchte?

Die oben genannten Gründe. Und das Problem das die Verantwortlichen nix auf die Reihe bekommen. Die Telekom baut lieber auf DSL-Vectoring welches ehr geeignet ist Konkurrenz aus dem eigenen Netz zu halten als mit dem Koaxial-Netz der Kabelfernsehanbieter mitzuhalten. Vodafone kauft lieber solch ein Koaxial-Netz als selber die Glasfaser zum Endkunden zu bringen. Die dummen sind die Verbraucher die kein Kabelfernsehen im Haus haben. Und da es im Kabelfernsehnetz keine echte Konkurrenz gibt sind ganze Bundesländer hier vom wohlwollen eines Anbieters abhängig. Führt dieser eine Drossel ein ist Schicht im Schacht mit ungedrosselten-high-speed-netzneutralitäts-träumen. Unsere Regierung erforscht derweil noch das kürzlich entdeckte #Neuland und überlässt die eigene Meinungsfindung zu spezifischen Fragen und auch gleich die allgemeine Erforschung und Erschließung des #Neulands lieber den Lobbyverbänden welche nur die Interessen der Konzerne, nicht jedoch die der Kleinen Firmen und Verbraucher im Blick haben. Wenn das #Neuland, also das Internet, mit den „unentdeckten“ und zu „erforschenden“ sowie zu „erschließenden“ Landteilen aus der Vergangenheit gleichgesetzt wird dann sollten wir uns Gedanken machen wer die British East India Company im #Neuland darstellt! Wohl kaum die Digital-Natives…

Der Unwille der Regierung etwas gegen die Totalüberwachung der Bevölkerung zu unternehmen wird sein übriges dazu tun und immer mehr Bürger werden zu der alternative in Form des Freifunknetzes wechseln.

Auch aus wirtschaftlichen Gründen wird es viele Wechsler geben. Wozu noch eine eigene Leitung bezahlen wenn der Nachbar seine gratis hergibt? Nicht jeder hat das Geld um sich eine Flatrate zu leisten und die Wirtschaftskriese wird das nicht besser machen. Nur ein oder zwei Router mehr ins Masch hängen und schon ist Nachbars gratis WLAN im eigenen Haus verteilt. Irgendwann wird es ehr ein Lückenhaftes Netz aus Freifunknodes geben als einzelne, und lose verteilte, Zugangspunkte. Da wird es dann interessant die Datenflat beim Mobilfunkanbieter zu kündigen.

Dann gibt es irgendwann die Dankbaren die dann auch noch einen Router ins Mesh hängen  obwohl sie schon voll versorgt sind und kurz darauf wird es ausgereifte Apps geben die jedes Smartphone zum Knoten im Freifunk Mesh machen und so für den letzten Kick der Verteilung bis in den letzten Winkel jedes Supermarktes und Sportstandions sorgen. Irgendwann ist es ein Selbstläufer. Und da unsere Regierung und die großen Konzerne sich offenbar ehr im Status-Quo suhlen als sich zu bewegen wird es wohl so kommen. Just my two cents.

Sascha

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Ein Gedanke zu „Freifunk reloaded“

  1. Hallo Sascha,
    obwohl dieser Beitrag über die Fonera-Router schon zwei Jahre alt ist, riskiere :-) ich es mal, hier zu antworten.
    Ich wohne in einem kleinen Dorf mit einem quälend langsamen Internet. Das ist über einen kommerziellen Betreiber per Mikrowellen-Funk an die nächste Großstadt angebunden. Leider scheint hier niemand irgerndeine Ahnung von Funktechnik gehabt zu haben. Es wird nämlich nur mit minimaler Sendeleistung gearbeitet, die diese Schönwetterverbindung bei Schnee, Regen, ja sogar Nebel jedesmal komplett zusammenbrechen lässt. Außerdem ist das Ganze auch noch schweineteuer: 29 Euro für DSL 6000 OHNE Telefonie, versteht sich! Durch Zufall sah ich kürzlich beim Gassigehen mit dem Hund ganz in meiner Nähe einen Telekom_FON WLAN-Hotspot, der ans Telekom-LTE-Netz angebunden ist. Ein Tagespass von 4,99 Euro macht das Ganze leider indiskutabel. Eine Internet-Recherche ergab dann, dass dieser Teklekom-Hotspot zum fon.com-Netzwerk gehört, und dass sich deren Router „La Fonera“ nennen, aber in Deutschland nicht angeboten werden (dürfen). Bei ebay kosten die aber nur ein paar Euro. Meine Idee ist jetzt, so einen Fonera-Router zu kaufen und über ein DD-WRT-Router zu betreiben, auf dem ein PPTP/L2TP-VPN den gesamten Traffic über ein Land routet, in dem diese Router erlaubt sind. Auch die User-Registrierung liefe dann über dieses Land. So käme man an ein Passwort, dass in Deutschland alle Telekom-Hotspots freischaltet. Die Frage ist nun, WER baut die Verbindung zu Fon.com auf. Ist es der Fonera-Router, der periodisch mitteilt, dass er noch da ist, oder teilt der nur die jeweils aktuelle IP-Adresse (wie ein DynDNS-Sservice) an Fon.com mit, die dann von sich aus connecten. Connects von AUSSERHALB des VPN-Netzwerks nach innen gehen meines Wissen ja nicht. Dann müsste man sich was anderes überlegen…
    Gruß – boxfrank

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